Graues Geislerrind

Graues Geisler Rind

 

Ein Projekt von Villnösser Bauern in Zusammenarbeit mit dem Südtiroler Rinderzuchtverband zur Förderung der naturnahen, tiergerechten Viehwirtschaft und zur Produktion von hochwertigem Rindfleisch.

 

Idee und Zweck

  • Den kleinstrukturierten Viehbauern des Tales eine Perspektive in der Viehwirtschaft zu geben.
  • Durch die Produktion von hoch qualitativen Rindfleisch den Bauern einen Mehrwert zu verschaffen.
  • Die Auflassung der Viehwirtschaft zu vermeiden, und dadurch die weitere Bearbeitung der Höfe zu gewährleisten.
  • Die Bewirtschaftung der Almen aufrecht zu erhalten.
  • Die Gastronomie des Tales in das Projekt einzubinden.
  • Den Konsumenten auf einen bewussteren Fleischkonsum aufmerksam zu machen.
  • Dem bodenständigen Grauvieh, das über Jahrhunderte von der Umwelt geprägt wurde, einen gebührenden Stellenwert zu geben.

 

 

Warum so besonders ?

 

Qualitätsfleisch vom Grauen Geisler Rind…

…stammt ausschließlich vom Grauvieh, einer autochtonen Bergrinderrasse im Doppelnutztungstyp.

…erfüllt höchste Qualitätsansprüche – reinrassige Ochsen, Kälbinnen und Kälber aus der Mutterkuhhaltung.

…ist nur begrenzt verfügbar – 15 Bauern sind derzeit Mitglieder des Vereins und halten durchschnittlich 8 Tiere. Artgerechte Haltung und      naturnahe Landwirtschaft sind der Grundstein für gesunde Tiere.

…wird ausschließlich im Villnösstal gehalten – ein regionaler Kreislauf wird damit geschlossen, der Umwelt und der Gesundheit zuliebe.

…weil es den Sommer auf saftigen Villnösser Almen verbringt, was die Tiergesundheit zusätzlich fördert.

 

Unsere Partner

Spezialitäten vom Grauen Geisler Rind einkaufen, essen & genießen bei…

 

Metzgerei Ploner – Lajen

Geisler Alm – Villnöss

Zanser Alm – Villnöss

Gampen Alm – Villnöss

Restaurant Viel Nois – Villnöss

Restaurant Waldschenke  – Villnöss

Hotel Kabis – Villnöss

Restaurant Finsterwirt – Brixen

 

Kontakt:

Südtiroler Rinderzuchtverband

Galvanistraße 38 – 39100 Bozen

Tel.: 0471 063830 – www.rinderzuchtverband.it

 

Günther Pernthaler (Obmann des Vereins)

Tel.: 347 5555853

 

 

 

 

Über mich

Günther Pernthaler

Geboren am 19.02.1971 und Vater von 4 Kindern.
Ich besuchte die Oberschule für Landwirtschaft und maturierte 1991. Züchte seit meiner Kindheit Villnösser Brillenschafe und besitze circa 50 Schafe. Nebenbei züchte ich auch Carnica Reinzuchtbienen und besitze in etwa 45 Bienenstöcke.
Weiters bin ich Vertreter der Villnösser Brillenschafzüchter im Südtiroler Kleintierzuchtverband.
Falls Sie an einer Besichtigung oder Kauf von Produkten interessiert sind, so stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Geschichte

Geschichte

Das Villnösser Brillenschaf entstand bereits im 18. Jahrhundert aus der Kreuzung der alten heimischen Landschläge mit dem Bergamasker- und dem Paduaner-Seidenschaf und ist somit Südtirols älteste Schafrasse. Die typische Zeichnung um Augen und Ohren stammten vom Seidenschaf und vom Kärntner Brillenschaf, welches bereits 1844 als Seeländerschaf bezeichnet wurde. Da zur damaligen Zeit größere Schafherden zum Verkauf über die Alpen getrieben wurden, blieben kleine Bestände zurück, die sich mit heimischen Landrassen kreuzten. Die Verbreitung des Villnösser Brillenschafs liegt vor allem in den Dolomitentälern und im nördlichen Raum der Provinzen Trient und Belluno.

Verwandte Schafrassen sind:

Das Kärntner Brillenschaf, das in Kärnten vermehrt wieder gezüchtet wird. Es ist etwas kleiner als das Villnösser Brillenschaf und der Kopf ist weniger geramst. Die Zeichnung (Pigmentierung) um Augen und Ohren ist oft leicht bräunlich oder fehlt zur Gänze.

Laman: Die Rasse wird auch als Feltrina oder Lamanese bezeichnet. Es ist ein großes Alpenschaf mit gelblich weißer Wolle. Die Zecihnung um Augen und Ohren fehlen oft oder sind nur gefleckt.

Spiegelschaf: Diese Rasse gibt es nur mehr auf wenigen Betrieben in der Schweiz. Die Abstammung geht auf alte Bündnerschafe gekreuzt mit Seidenschaf und Brillenschaf zurück.

Seeländer: Diese Schaf wurde bereits im 18. Jahrhundert im ehemaligen südlichen Kärnten (heute Slowenien) eingekreuzt. Zuchtzentrum war der Ort Seeland.

Jerzesko – solcavska ovca: Es entstandaus dem Zaupel- und dem Bergamaskerschaf unter Einfluß des Paduaner Seidenschafs. Das Schaf ist in ganz Slowenien verbreitet, vor allem aber in Nordslowenien in den Steirer Alpen.

Andere Bezeichnungen: Gurktaler und Bleiburger. Beides sind Rassen, die in Kärnten beheimatet sind.

Entwicklung

 

Vom 18. bis in das frühe 20. Jahrhundert vermehrte sich das Villnösser Brillenschaf sehr stark im Dolomitenraum. Jeder Bergbauer hat zur damaligen Zeit Schafhaltung als Nebenerwerb betrieben. Vergleicht man z.B. den Schafbestand in Villnöss von 1950 – circa 2.500 Stück – mit heute – circa 450 Stück -, so kann man erkennen wie wichtig die Schafhaltung damals war. Das Villnösser Brillenschaf war nicht nur wegen seiner Wollqualität, sondern auch wegen seiner hochwertigen Fleischqualität geschätzt. Die feine Faserung war bei den Metzgern sehr beliebt.
Nach Auskunft alter Bauern hat dieses Schaf im Tirolerischen auch den Namen „Petschor“ bekommen.

 

Heutiger Stand

 

Zur Zeit befinden sich in 115 Südtiroler Herdebuchbetrieben circa 1.000 Tiere. Der Bestand hat sich in dem letzten Jahr wieder leicht erholt. Es befinden sich noch in etwa 700 Tiere in nicht Herdebuchbetrieben, welche aber vom züchterischen nicht zu unterschätzen sind. Kleine Restbestände des Villnösser Brillenschafs gibt es in der Schweiz, Bayern und Österreich. Diese Zuchtbetriebe kaufen immer wieder neue Blutlinien bei uns nach. Der Innsbrucker Alpenzoo hält ebenso eine kleine Herde wegen der Vielfalt der Biodiversität im Alpenraum.

 

Zukunft

 

Die Schafhaltung in Südtirol erlebt in den letzten Jahren einen leichten Aufschwung. Grund dafür ist der hohe Anteil vom Nebenerwerb der Landwirte und die extensive Bewirtschaftung steiler Bergbauernhöfe. Zudem beansprucht Schafhaltung weniger Zeit als Milchviehhaltung und die Tiere befinden sich im Sommer auf der Alm. Ein leichter Zuwachs an Villnösser Brillenschafen läßt sich auf Landesebene sowie natürlich in Villnöss selber verzeichnen. Das Schaf hat eine sehr gute Anpassungsfähigkeit an die Standortfaktoren in regenreichen Bergregionen. Sie zeichnen sich mit ihren harten Klauen durch eine sehr gute Trittsicherheit aus. Dank der Nachfrage ist der Bestand in Zukunft gesichert.

Fleisch

Das Fleisch vom Lamm des Villnösser Brillenschafs ist ein sehr hochwertiges Produkt.Schafe lassen sich nicht in Massenkäfige einsperren und brauchen somit einen Auslauf!Sie suchen sich auf Wiesen und Almen des Weltnaturerbes Dolomiten die besten Gräser und Kräuter und liefern somit reine Natur in unübertroffener Qualität.

Viele Leute der älteren Generation haben noch den „Schafgeschmack“in Erinnerung,als man aus Fleischmangel selbst die ältesten Widder schlachten musste.Das Villnösser Brillenschaf als robuste und widerstandsfähige Rasse wird sie vom Gegenteil überzeugen.Auch wenn die Rasse zu den vom Aussterben bedrohten Schafrassen gehört, hat die Furchetta OHG bereits begonnen,um die Zukunft dieses wunderschönen Schafes zu sichern.Die Zukunft liegt in den Händen der Kosumenten und somit in ihren Händen,indem sie Produkte vom Villnösser Brillenschaf kaufen.

Wussten sie schon,dass bis heute beim Lamm/Schaf noch nie das Auftreten von bösartigen Tumoren(Krebs) festgestellt werden konnte?

Scheinbar hat das Schaf mehrere Schutzfaktoren,das die Entstehung von bösartigen Geschwülsten verhindert.Leider wissen diese sensationelle Tatsache die wenigsten von uns.

Einen dieser Schutzmechanismen hat man aber bereits erkannt.Es handelt sich dabei um die Orotsäure,die im ganzen Schaf vorhanden ist vermehrt aber in der Leber,der Milz und im Herz.Wegen des Gehalts dieser Orotsäure wird besonders von Ernähungswissenschaftlern der Genuss von Lamm-und Schaffleisch empfohlen.

Weiters sind Lammfleisch und insbesondere Lamminnereien auch sehr gute Vitaminlieferanten,hauptsächlich für Vitamin A und Vitamine der B-Gruppe.

Vitamin A beeinflusst das körperliche Wachstum,und ist am Sehvorgang und am Hautwachstum beteiligt.

Vitamin B1 braucht es für den Stoffwechsel der Kohlenhydrate und für die Leistungsfähigkeit des Nervensystem.Lammfleisch gehört zu den besten Vitamin B1 Lieferanten.

Vitamin B2 ist wichtig für die Blutbildung und eine gesunde Haut.

Vitamin B6 ist unentbehrlich für den Eiweisssoffwechsel und die Blutbildung.

Vitamin B12 ist notwendig für die Bildung roter Blutkörperchen und für den Aufbau des Zellkernmaterials.

Vitamin D beeinträchtigt das Knochen-und Zahnwachstum positiv.

Das Niacin ist ein wichtiger Stoff für den Auf-und Abbau von Eiweiss, Fett und Kohlehydraten.

Der Verzehr von Lammfleisch ist aufgrund der wertvollen Substanzen wichtig für Ihren Speiseplan.

Geniessen Sie den wunderbaren und einzigartigen Geschmack vom Villnösser Brillenschaf,und tun Sie gleichzeitig etwas für Ihre Gesundheit.

Zucht

Zucht

Das Villnösser Brillenschaf wird nach folgenden strengen Zuchtlinien gezüchtet und bewertet:

Körperbau: Das Villnösser Schaf ist ein kräftiges, mittelgroßes und hornloses Schaf mit einer breiten Brust, schräg gestellter und gut bemuskelter Schulter. Der Rücken soll gespannt, breit und rund sein. Das Becken mittellang bis lang, breit und nicht zu stark abfallend. Das Euter soll gut aufgehängt, drüsig und milchreich sein.

Wolle: Das Villnösser Schaf ist von den Knien bis hinter den Kopf schlichtwollig behaart. Schlichtwollig = dickere und längere Deck- und Grannenhaare stehen in einem idealen Verhältnis zu den feinen und dünneren Woll- und Flaumhaaren.

Kopf: Hauptcharakteristikum des Villnösser Schafes sind die Kopfform und Kopfbezeichnung. Der Kopf ist ramsnasig, vor allem stark bei Widdern. Die Behaarung geht bis zu den Hängeohren.

Zeichnung (Farbpigmentierung): Es wird zwischen drei Farbschlägen unterschieden.

  1. Das gezeichnete Villnösser Schaf:

Widder: Bei erstklassigen Widdern muss die Zeichnung schwarz sein. Braun gezeichnete Widder sind II.klassig. Widder sollen in keinem Fall sprinzig oder ausgewaschen sein. Ausschlaggebend für die Farbzeichnung ist die Farbe der Ohren. Zum Beispiel: sind die Ohren schwarz gefärbt und die Brille braun so bezeichnet man das trotzdem als schwarze Zeichnung.

Ohren: Gewünscht sind beidseitig mindestens 1/3 der Ohrlänge schwarz gezeichnete Ohren; jedoch soll die Zeichnung nicht mehr als 2/3 der Länge ausmachen. Es wird nur die Außenseite der Ohren beurteilt.

Augen: ein Herdebuchtier muß eine klar abgegrenzte Farbpigmentierung um die Augen haben, sogenannte Brille.

Maul: Der Bereich um das Maul kann gezeichnet sein, darf aber nicht mit der Brille zusammenwachsen. Eine Pigmentierung (schwarze Flecken) an der Unterlippe oder keine Pigmentierung werden gleichwertig beurteilt. Ein Widder der Bewertungsklasse I. darf keine Pigmentierung auf der Oberlippe haben. Wenn der Maulwinkel bis zu einem 1/3 der Oberlippe pigmentiert ist, so ist das noch erlaubt.

Fuß: gewünscht sind rein weiße Füße. Bei der Erstkörung bis zum Alter von 18 Monaten müssen die Füße rein weiß sein. Bei älteren Tieren werden Flecken geduldet.

Ansonsten muss das Vlies bei Widdern einheitlich weiß sein, auch Bauchseite, Hodensack „Brunzer“, usw. Auch Flecken am Kopf sind ein Ausschlussfehler.

Hornansatz: Das Villnösser Schaf ist ein hornloses Tier. Bei II. klassigen Zuchtwiddern wird ein kleiner Hornansatz geduldet.

Zähne: Bei der Erstkörung bis zu 18 Monaten müssen die Zähne passen. Ist das Tier gerade beim Zahnwechsel, dann kann die Kommission das Tier zurückstellen.

Kopfform: die typische Kopfform (stark geramste Nase) muss in der Beurteilung mehr berücksichtigt werden.

Weibliche Schafe: Die Zeichnung darf bei weiblichen Schafen schwarz und dunkelbraun sein. Bei weiblichen Tieren wird die Kopfzeichnung als Einheit beurteilt, d.h. Tiere ohne Zeichnung an den Ohren, müssen mindestens eine schöne Brille haben, bzw. Tiere mit einer nur schwachen Augenpigmentierung müssen korrekt gezeichnete Ohren haben. Die Zeichnung darf bei weiblichen Tieren auch gesprinzt sein. Die einzelnen Farbfelder wie Maul und Brille dürfen jedoch nicht zusammenhängen.

Fuß: von der Klaue bis zum Knie darf der Fuß sprinzig sein; es muß jedoch die weiße Farbe überwiegen. Einheitlich weiße Füße werden besser bewertet.

Vlies: gewünscht wird ein einheitlich weißes Vlies. Es werden einzelne, maximal 3, Farbflecken geduldet, wenn sie zusammen nicht mehr als 3 cm Durchmesser ergeben.

Pigmentierung am Euter und Umgebung ist erlaubt.

2. Braunes uns Schwarzes Villnösser Schaf:

Bei Widdern muss das Vlies einheitlich braun oder schwarz sein. Tiere mit einem weißen Fleck auf dem Kopf bis zu einer Größe von einem Tennisball oder einem weißen Schwanz, sind noch erstklassig. Ist der Fleck größer, so ist das ein Ausschlussfehler.

Bei weiblichen Tieren sind weiße Flecken am Kopf und Schwanz erlaubt. Bei der Beurteilung dieser Linie muß vor allem der Körperbau, die Kopfform und die Ohrenform bewertet werden. Bei Ausstellungen müssen die verschiedenen Farbschläge in getrennten Farbschlägen ausgestellt werden.

Vereinheitlichung und Förderung

Durch eine Vereinheitlichung der Zuchtkriterien aller Rassen im Alpenraum zu einer einzigen Rasse in den 1930 bis 1940 Jahren, hat das Villnösser Brillenschaf in den Dolomitentälern trotzdem überlebt. Die offizielle Registrierung in Brüssel erfolgte erst in den 1990er Jahren.
Es gibt eine spezielle Förderung zur Erhaltung des Villnösser Brillenschafs. Seit 1999 wird die Erhaltung der Rasse durch die EU-Verordnung 1257/99 finanziell gefördert.

Erfahrung

 

Seit meiner Kindheit besitze ich selber Schafe. Nach dem Tode meines Vaters im Jahr 1999 habe ich auch seine Herde übernommen. Zur Zeit besitze ich 2 Herden von Villnösser Brillenschafen. Die 1. Herde mit 11 schwarzen Mutterschafen und einem schwarzen Widder und die 2. Herde mit 21 weiblichen und 2 männlichen weißen Schafen.
Das schwarze Villnösser Brillenschaf war mit circa 50% an Bestand bis in die 50er Jahre in Villnöss vertreten. Hauptgrund dafür war der schwarze und graue Loden, wofür man eben schwarze Wolle benötigte. Als die Wolle jedoch an Wert verlor, geriet das schwarze und braune Schaf in Vergessenheit und wurde nicht mehr gezüchtet. Heute gibt es in Südtirol nur mehr 4 Betriebe, die eine eigene Herde davon besitzen.
Meine Erfahrung mit dem Villnösser Brillenschaf hat mich folgendes gelehrt:
Es ist ein sehr genügsames Schaf. Die Rasse ist sehr fruchtbar mit einem ausgeprägten Mutterinstinkt. Das Erstlammalter beträgt circa 15 Monate. Sie sind saisonal und haben eine Zwischenlammzeit von 200 Tagen. Gängig sind 2 Lammungen pro Jahr. Das Ablammergebnis liegt bei 1,7 Lämmern pro Geburt.
Widder mit einem Jahr wiegen 55 kg – Altwiddder 90 kg
Schafe mit einem Jahr wiegen 45 kg – Altschafe 75 kg

Maiers Bienenwelt

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Kontakt

Wie Sie uns finden

 

 

Günther Pernthaler
 
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Südtirol BZ-IT
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